Wissen wo´s lang geht

Insbesondere die logische Verknüpfungder Portinformationen der Switche mit den Verkabelungsdaten bildet die Grundlage für die Ableitung folgender Informationen ohne zusätzliche manuelle Pflegeaufwendungen:

  • Welches Gerät ist in welchem Raum an welcher Datendose angeschlossen?
  • Raumbezogene Aussagen zur Verfügbarkeit freier Datendosen und Switchports sowie überflüssiger Patche?
  • Gibt es nicht dokumentierte aktive Geräte im Netzwerk?
  • Wie aktuell ist die Dokumentation?

Diese Aussagen sind gerätebezogen aber auch nach territorialen Gesichtspunkten auswertbar. Voraussetzung ist eine vollständige Implementierung und Pflege der SM-DOCU-Datenbank und vor allem die manuelle Pflege der Patchdaten.

Ist diese manuelle Pflege der Patchdaten bei großen Datenmengen und sehr komplexen Schaltungen (»historisch gewachsene Datenschränke«) nicht möglich, kann der umgekehrte Schluss verfolgt werden.

Unter der Voraussetzung, dass eine Hardwareinventur erfolgt ist, die neben den Daten zum Arbeitsplatz-PC auch die Angabe zu den Datendosen, an denen diese in den Arbeitsräumen angeschlossen sind, enthält, kann automatisiert eine Liste der Patche in einem Datenschrank erstellt, exportiert und als Ersterfassung wieder in SM-DOCU importiert werden.

Damit ist es auf der Basis der Einführung von SM-DOCU möglich, ohne ein Patchkabel in die Hand zu nehmen, alle Patche exakt zu erfassen. Wird danach die weitere Pflege der Änderungen der Patchdaten manuell organisiert, ist die nächste Inventur nahezu automatisch möglich. Eine vollständige und aktuelle Dokumentation des Datennetzwerkes, das eigentliche Ziel der Einführung von SM-DOCU, kann so erreicht werden. Außerdem liefert diese Dokumentation auf Grund der Verknüpfung und des Vergleichs von automatisiert ermittelten Daten mit manuell gepflegten Daten auch noch selbst die Aussage über die Aktualität der Dokumentation.

Ein ausgesprochen flexibles Auswertungsmenü und eine umfangreiche elektronische Dokumentation der Software vervollständigen den Funktionsumfang von SM-DOCU.

Das Lizenzmodell ist abhängig von der Zahl der dokumentierten IP-Knoten.

Systemvoraussetzungen:
Datenbank – Instanz ORACLE 10g (XE oder SE1)
ASP.NET2.0 auf einem WEB-Server IIS6
Datenablagebereich (Fileservice)für Bilder und Grundrißdateien,
Client-PC: W2000, Win2003, WIN-XP, VISTA, WIN 7


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